Gemeinsam Lesen #82

gefunden bei Schlunzen-Bücher

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Gestern habe ich Jojo Moyes „Über uns der Himmel unter uns das Meer“ begonnen. Sehr weit bin ich auch noch nicht gekommen. Ich bin so auf Seite 12 von 512

Klappentext:
Australien 1946. Sechshundert Frauen machen sich auf eine Reise ins Ungewisse. Ein Flugzeugträger soll sie nach England bringen, dort erwartet die Frauen ihre Zukunft: ihre Verlobten, ihre Ehemänner – englische Soldaten, mit denen sie oft nur wenige Tage verbracht hatten, bevor der Krieg sie wieder trennte. Unter den Frauen ist auch die Krankenschwester Frances. Während die anderen zu Schicksalsgenossinnen werden, ihre Hoffnungen und Ängste miteinander teilen, bleibt sie verschlossen. Nur in Marinesoldat Henry Nicol, der jede Nacht vor ihrer Kabine Wache steht und wie sie Schreckliches erlebt hat im Krieg, findet sie einen Vertrauten. Eines Tages jedoch holt Frances ausgerechnet der Teil ihrer Vergangenheit ein, vor dem sie ans andere Ende der Welt fliehen wollte …

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Sie blieben am Tor stehen, Mr. Vaghela sagte etwas zu dem Wächter und zeigte zum Werftgelände.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich musste das Buch natürlich sofort bei Erscheinen haben. Seither fristet es ein Dasein im Regal. Endlich wird es befreit. Es ist also eines aus meinem SuB. Ich bin unglaublich stolz darauf.

4. Schaffst du es 3 Monat eohne Buchkauf auszukommen? Wenn nein, warum?

Ganz sicher nicht! Warum, weil ich nicht will. Lesen ist mein einziges Hobby, bei dem ich Geld ausgebe und deshalb möchte ich mich auch nicht zurück halten. Ich liebe es einfach zu sehr, in meiner Buchhandlung zu stöbern. Manchmal landet ein Buch in meinem Regal und dann auch wieder nicht. (Ich gebe zu, das geschieht nicht so oft *lach*).
Was anderen Frauen der Schuhkauf ist, ist mir der Buchkauf ….
So gibt es nur mehr folgendes zu sagen:

„Es wäre gut, Bücher zu kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte.“
– Arthur Schopenhauer

 

 

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