(Kino) Star Wars Rogue One

Mit Star Wars begann sicherlich nicht nur für mich, eine Reise ins unglaublich große Weltall – mit all seinen Abenteuern, Aliens, der dunklen Seite der Macht, Darth Vaders unverwechselbarem atmen und den Lichtschwertern der Jedi Ritter.

Nach den Episoden IV, V und VI mussten die Fans sich lange gedulden, bis endlich die ersten drei Teile erschienen und bei mir einschlugen, wie Bomben. Die Technik hatte sich gewaltig entwickelt, dass ich mir zeitweise wünschte einen Joystick zu haben, um mit zu kämpfen und mit zu fliegen.
George Lucas verkörpert für mich immer noch den Film-Visionär schlecht hin. Er und Steven Spielberg bereichern die Hollywood Industrie selbst heute noch, auch wenn nicht mehr so häufig. Nicht alle Werke erreichen die Gipfel der Qualität, aber zur gepflegten Unterhaltung tragen sie immer bei.
So auch mit „Rogue One“, den ich mir gestern mit ein paar guten Freundinnen in 3D angeschaut habe. Angesiedelt ist die Geschichte zwischen Teil III und IV. Somit braucht es auf jeden Fall Vorkenntnisse, um der Handlung folgen zu können.
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Darum geht’s:
Der Imperator lässt verstärkt am Todesstern bauen. Einer der besten Wissenschaftler seiner Zeit, Galen Erso (Mads Mikelesen) wird gezwungen, daran mitzuarbeiten. Seine Frau wird getötet und er glaubt auch seine Tochter tot. Diese jedoch taucht unter falschem Namen unter und möchte nicht erkannt werden, denn ihr ist klar, dass sie sonst zum Druckmittel werden könnte. Die Umstände verschlagen sie zu den Rebellen, die sich zwischenzeitlich gespalten haben. Nur noch wenige ganz Mutige kämpfen gegen das Imperium. Als ein Pilot mit einer wichtigen Nachricht von Galen zu den Rebellen geschickt wird, müssen sich die Anführer entscheiden, was mit diesen Informationen gemacht werden soll.
Was halte ich davon:
Der Film ist einfach der Wahnsinn. Extrem gut umgesetzt. Die Qualität der Kampfszenen, die Gestaltung der verschiedenen Welten, lässt für mich keine Wünsche offen. Vor allem die Zerstörungen gefallen sicherlich auch einem Roland Emmerich. (Der die Welt schon des öfteren zerstört hat.)
Zu Beginn hatte ich die Befürchtung, dass ich der Handlung auf Grund der vielen Welten, nicht folgen könnte, doch das erledigt sich schnell. Sowohl die Rebellen als auch die Mitstreiter des Imperiums zeigen ihr Bestes. Die Jagd nach den so wichtigen Informationen ergibt auf ganz Linie Sinn.
Bei den Darstellern muss ich gestehen, dass ich Forest Whitaker ein wenig seltsam fand. Seine Figur ähnelte sehr dem Superschurken. Die weibliche Hauptfigur Felicity Jones kannte ich bisher nur aus „Die Entdeckung der Unendlichkeit“. Ihre Besetzung finde ich ein wenig überraschend, aber nicht unangenehm. Den männlichen Part übernimmt Diego Luna, der mir komplett unbekannt war. (Allerdings spielte er in „Elysium“ und „Milk“ mit.)
Mein Fazit:
Irrsinnig tolle PopCorn Unterhaltung für 135 Minuten, ohne Langeweile sondern mit rasanten Kämpfen und einem absolut amüsanten K2.
Ein Zitat, das mir gefällt:
Rebellion entsteht aus Hoffnung!
a612c-eure2bmarie
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